• slider news 07
  • slider news 04
  • slider news 05
  • slider news 01
  • slider news 06

Arzneimittelinformation - Flyer erschienen

arzneim info 170315 400Team um Constanze Rémi MSc gibt Flyer zur Arzneimitteltherapie in der Palliativmedizin heraus

 

06.04.2017

An der Klinik für Palliativmedizin wurde eine Arzneimittelinformation Palliativmedizin eingerichtet. Sie steht allen in der Palliativmedizin tätigen Professionen für Fragen rund um die Arzneimitteltherapie und ihre Sicherheit in der Palliativmedizin zur Verfügung, um Ärzte, Pflegende und Apotheker bei der Therapieplanung zu unterstützen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.arzneimittel-palliativ.de >>.

 

Caritas-Seniorenheime bilden „Palliative Care Fachkräfte“ aus

Menschen am Lebensende bestmöglich zu versorgen und zu begleiten, erfordert grundlegende Kenntnisse - Palliative Care Schulung in Passau erfolgreich abgeschlossen

 

30.03.2017

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Seniorenheime haben den Basiskurs „Palliative Care“ absolviert. 22 von ihnen schließen am Freitag, 31. März den Aufbaukurs als „Palliative Care Fachkräfte“ ab. Hermann Reigber von der Christophorus Akademie München fasst zusammen: „Die Kranken und Sterbenden brauchen die Freundschaft des Herzens und gleichzeitig die beste medizinisch-pflegerische Behandlung“.

 

Das Passauer Wochenblatt berichtet, lesen Sie mehr unter

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/passau/regionales/Palliativpatienten-brauchen-die-Freundschaft-des-Herzens;art1173,434160

 

 

ACP Projekt an der Klinik für Palliativmedizin

Advance Care Planning (ACP) – Behandlung im Voraus planen (BVP)
Von der Patientenverfügung zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

 

29.03.2017

„Advance Care Planning“ (ACP) entwickelt sich zum internationalen Konzept und fasst in ersten Modellprojekten auch in Deutschland Fuß.

Informieren Sie sich hier >> über das ACP Projekt an der Klinik für Palliativmedizin.

 

Weitere Informationen und Erläuterungen geben wir Ihnen gerne:
Prof. Dr. Dr. med. Berend Feddersen
Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
Klinikum der Universität München

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

ACP Schulungen in der Christophorus Akademie >>

 

Curriculum für Schulungen von Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe erschienen

21.03.2017

Das Curriculum Palliative Care - Weiterbildung von Fachkräften in der Assistenz und Pflege von Menschen mit intellektueller, komplexer und /oder psychischer Beeinträchtigung ist soeben erschienen.

 

Herausgeber: B. Hartmann, M. Kern, H. Reigber

Bestellung über:
Pallia Med Verlag >>

ISBN:978-3-933154-81-1
15,00 €

 

Infos zu Qualifizierungskursen für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe finden Sie hier >>

 

MRE bei Patienten am Lebensende - Broschüre erschienen

cover mre broschuereProjektgruppe M-EndoL & Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin veröffentlichen Broschüre zum Umgang mit Multiresistenten Erregern in der Versorgung von Patienten am Lebensende

10.03.2017

"Zum Umgang mit Multiresistenten Erregern (MRE) in der Versorgung von Patienten am Lebensende im Krankenhaus“ lautet der vollständige Titel einer aktuellen Broschüre, die von der Projektgruppe M-EndoL (MRSA in End-of-Life-Care) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin herausgegeben wird.

mehr... MRE bei Patienten am Lebensende - Broschüre erschienen

Behandlung im Voraus planen-Verein gegründet

20.02.2017

Die Task Force ACP hat am 20.02.2017 in Frankfurt am Main die

DIV-BVP Deutschsprachige Interdisziplinäre Vereinigung zu Behandlung im Voraus Planen e.V. gegründet.

Dort sollen alle Aktivitäten (Treffen, Ausbildung der Gesprächsbegleitungen, Schulungen, Erfassen der Begleitungen etc.) gebündelt werden.

 

 

Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter

stmug 17.auflage vorsorgebrosch17. Auflage soeben erschienen

06.02.2017

Die 17. Auflage der Broschüre "Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter" ist soeben erschienen. Sie enthält die neu gestalteten Vorlagen für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und ist der aktuellen Rechtslage angepasst.
Professor Dr. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik für Palliativmedizin und Hermann Reigber, Leiter der Christophorus Akademie haben an der Neufassung mitgewirkt.

 

In Druckform ist die Broschüre erhältlich über den Buchhandel oder im Verlagsshop des Beck-Verlags unter: http://www.beck-shop.de

 

Ratgeber:
Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter
17. Auflage 2017. Buch. 47 S. Mit heraustrennbaren Formularen (16 S.).
C.H.BECK ISBN 978-3-406-70879-4, Preis: 5,50 EUR

AKTUELL: Kostenfreie PDF-Version der 17. aktuellen Auflage unter: Link zur PDF-Broschüre!


 

Outcome-Messung in der Palliativmedizin

cover big

Beitrag in der Zeitschrift für Palliativmedizin
Outcome-Messung in Palliative Care – wieso, weshalb, warum?

 

30. Januar 2017

Kann man „Qualität“ in Palliative Care messen? Wovon sprechen wir eigentlich, wenn wir von Qualität sprechen? Wie kann man zeigen, dass die palliative Versorgung das Leiden der Patienten und ihrer Angehörigen gelindert hat? Lässt sich Leidenslinderung überhaupt mit Zahlen erfassen? Wie können Ganzheitlichkeit und Individualität abgebildet werden?

 

Christina Ramsenthaler schreibt zum Thema in der aktuellen Ausgabe 1/2017.
Titelbild Zeitschrift für Palliativmedizin, Foto: Thieme Verlag


 

 

Off-Label-use in der Palliativmedizin

161212 Offlabel online Broschre

Broschüre zum Off-Label-use erschienen


21. Dezember 2016

Das Ziel der palliativmedizinischen Betreuung ist die Verbesserung der Lebensqualität bei Patienten mit Fortgeschrittenen Erkrankungen. Bei der Behandlung der körperlichen Symptome spielt die medikamentöse Therapie eine herausragende Rolle. In der Palliativmedizin werden bis zu einem Viertel aller verschriebenen zugelassenen Arzneimittel für nicht zugelassene Indikationen und/oder über eine nicht zugelassene Art der Anwendung verwendet.
Off-Label-Use findet täglich im klinischen Alltag statt.

mehr... Off-Label-use in der Palliativmedizin

Advance Care Planning: Richtig vorsorgen

Interview mit Prof. Dr. Claudia Bausewein und Prof. Dr. Georg Marckmann
Münchner Ärztliche Anzeigen, Ausgabe 22/16


Sanduhr MA ACP29. Oktober 2016

Auszug aus dem Artikel:

Die Lebenszeit des Menschen verrinnt schleichend, und keiner denkt gerne an Krankheit und Tod. Doch Untersuchungen zeigen: Ärzte, Patienten und Angehörige profitieren von einer genauen Vorausplanung von Behandlungen für den Fall, dass sie nicht mehr selbst entscheiden können. Was Advance Care Planning (ACP) bringt und wie es umgesetzt werden kann, darüber sprachen die MÄA mit Prof. Dr. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität München (LMU) und Prof. Dr. Georg Marckmann, Vorstand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der LMU
Ausbildung zum Gesprächsbegleiter für Advance Care Planning (ACP) - Behandlung im Voraus planen
Schulungstermine >>

Münchner Hospiz- und Palliativnetz (MHPN) stellt sich vor

MHPN gibt Infoblatt heraus


Faltblatt Seite 126. Oktober 2016

Das Münchner Hospiz- und Palliativ-Netzwerk hat sich zur Aufgabe gemacht, bestehende Strukturen der hospizlich-palliativen Versorgung in der Landeshauptstadt enger miteinander zu vernetzen.

Das Netzwerk ist Anlaufstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger, die sich hier über Angebote und Leistungen informieren können.

 

Auf der Homepage der Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) finden Sie weitere Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung in München.

Palliativansprechpartner sollen am Klinikum der Universität München etabliert werden

Erste Schulung für Palliativansprechpartnerinnn am 19./20. September 2016

10. Oktober 2016

Auf Palliativstationen und durch Palliativdienste werden überwiegend Patienten betreut, die unter komplexen Situationen leiden. Eine Vielzahl von Patientinnen verbleibt aber auf den Allgemein- und Intensivstationen und werden dort versorgt.

 

Unterstützt durch den Vorstand des Klinikums möchte die Klinik für Palliativmedizin zur Verbesserung der Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen und Stärkung der allgemeinen Palliativversorgung ein Netzwerk aus Palliativansprechpartnern auf allen Stationen und in allen Kliniken des KUM etablieren.

 

Aktuelles

Suche

Stand: Juni 2017