Von der Charta für Schwerstkranke und Sterbende zur Nationalen Strategie

Dienstag, 06.02.2018, 18.00 bis 19.30 Uhr

Hörsaal IV, Klinikum der Universität München
Campus Großhadern, Marchioninistr. 15

 

Franziska Kopitzsch, Berlin
Leiterin der Charta Geschäftsstelle
Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland

 

Einführung und Moderation:

Prof. Dr. med. Claudia Bausewein
Direktorin Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
Klinikum der Universität München

„Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen“ - mit diesem Satz wurden die fünf Leitsätze der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland überschrieben.
Die demographische Entwicklung in Deutschland wird eine Zunahme der Zahl hochaltriger und schwerstkranker Menschen mit sich bringen. Das Bewahren der Würde stellt das bisherige Gesundheitssystem vor eine große Herausforderung, die ohne ein stärkeres Engagement der Gesamtgesellschaft nicht gelöst werden kann. Die Handlungsempfehlungen aus Charta und Nationaler Strategie zielen auf Strukturen in Kommunen, auf den Bereich der Bildung, auf die Kommunikation der Bedürfnisse von Menschen mit schwerer Erkankung in den Medien... und auf verläßliche und leicht zugängliche Versorgungsstrukturen.
Wie sind die neuen Herausforderungen zu meistern?

 

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Stand: November 2017